Burg Hengebach in Heimbach

Blickpunkte

Blickpunkt 1
Meuchelberg
Der Name entspringt einer Sage, nach der sich dort zwei Brüder im Streit zu Tode geprügelt haben. Auf dem 373 m hohen Umlaufberg, haben sich wertvolle Lebensräume wie z.B. Felsen, Heiden, Hangschuttwälder und trockenwarme Eichenwälder entwickelt.
Blickpunkt 2
Rur
Die 170 km lange Rur entspringt im Hohen Venn in Belgien. Der Fluss, dessen weiches Wasser und Antriebskraft die Grundlage für lange Geschichte der Papierindustrie im Dürener Raum ist, bildet zum Ober- und Rursee aufgestaut, den zweitgrößten Stausee Deutschlands und mündet bei Roermond in den Niederlanden in die Maas.
Blickpunkt 3
Der Buhlert
In diesem ausgedehnten Waldgebiet westlich von Schmidt in teilweise über 500 m Höhe über dem Meer, finden sich noch zahlreiche erhaltene Bunkeranlagen und -ruinen als Relikte des Westwalls und Zeugen der Kämpfe um den Hürtgenwald im Winter 1944/45.
Blickpunkt 4
Rursee
Vom Bergfried aus nicht zu erkennen, aber hier befindet sich der nach dem Fassungsvermögen zweitgrößte Stausee der Bundesrepublik.
Blickpunkt 5
Hasenfeld
In unmittelbarer Nähe zum Rursee und durch den Meuchelberg von Hauptort getrennt, liegt Hasenfeld im Westen des Heimbacher Stadtgebietes. Mit rund 1.250 Einwohnern ist der beliebte Ferienort ein idealer Ausgangspunkt für diverse Freizeitaktivitäten, insbesondere für den Wassersport auf dem Rursee.
Blickpunkt 6
Windräder bei Schmidt
Blickpunkt 7
Wasser-Info-Zentrum Eifel
Alles über das Wasser: Das "WIZE" bietet unter dem Motto "Sehen, unterrichten, unterhalten und selber machen" Informationen über die Natur des Wassers und das Wasser in der Natur. Mit vielen beweglichen Modellen wird die menschliche Nutzung des Wassers präsentiert.
Blickpunkt 8
Nationalpark Eifel - "Hetzinger Wald"
Bei rund 1.000 ha Größe zeichnet sich das nördliche Waldgebiet des Nationalparks durch laubholzreiche Wälder und tiefe Täler aus.
Blickpunkt 10
Wallfahrtskirchen St. Clemens und Christus Salvator
In St. Clemens, nach dem Stadtbrand von 1687 mit Barockausstattung wiederaufgebaut, befindet sich ein Altarbild des Rubens-Schülers Pieter Soutmann. Die 1981 eingeweihte moderne Salvatorkirche beherbergt in einem kostbaren Antwerpener Schnitzaltar die Pietà der Schmerzhaften Muttergottes und eine Fensterwand von Georg Meistermann (Köln).

Beschreibung

Anfahrt

Rad- und Wanderwege

Nächste Tourist-Information